Um einmal etwas länger üben zu können als an einem normalen Dienstabend, traf sich eine Gruppe der Jugendfeuerwehr an einem Donnerstag in den Osterferien.
Zuerst wurde das Thema „Leitern“ durchgesprochen und einmal die vierteilige Steckleiter, mit der wir sonst nicht allzu oft arbeiten, aufgestellt. Hier war ein gewisser Mangel an Übung festzustellen. Aber um dieses zu ändern, hatte man sich ja getroffen.
Anschließend führten wir an der Fährstelle Landwehr mehrere Löschübungen durch und übten die Wasserentnahme aus offenem Gewässer. Als Brandobjekt dienten uns zuerst einige Bäume und später der Kanal selbst, welches jedoch unter Einbeziehung der Windrichtung die schlechtere Wahl gewesen ist.
Ein weiteres Thema war die Bedienung von Überflurhydranten, von denen es im Stadtgebiet allerdings nicht mehr sehr viele gibt. Schließlich führten wir noch weitere Übungen in Russee durch, unter anderem auch einen Schaumangriff an einen angenommenen Fahrzeugbrand. Das ganze aus Umweltgründen natürlich ohne Schaum.